Nr. 4 - Perfektionsloge 'Tetraktys' im Gewölbe zu München

Schottischer Ritus AASR Sabina von Steinbach

 

Die Arbeiten finden in München statt.

Weitere Details zu den Arbeiten: 

https://www.tetraktys-loge.de/

AP@TETRAKTYS-Loge.de

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

TETRAKTYS

 

Die Tetraktys stammt aus der Pythagoreischen Zahlenlehre und umfasst die Gesamtheit der Zahlen 1, 2, 3 und 4, deren Summe 10 ergibt. Sie drückt die universelle „Weltharmonie“ aus, basierend auf den im Kosmos herrschenden mathematischen Regeln. Gemäß Platon verbinden Zahlen die Welt der Ideen mit dem Materiellen.

 

Die Tetraktys wird als gleichseitiges Dreieck mit 10 Punkten dargestellt, wobei jeder Reihe eine Zahl symbolisiert. Werden die Punkte miteinander direkt verbunden, entstehen neun gleichseitige Dreiecke, sechs mit Spitze nach oben, drei nach unten.

 

Das gleichseitige Dreieck gilt als Ausdruck der Perfektion. Die Zahl 10 wird im Zusammenhang mit Tetraktys als etwas „Vollkommenes“ und als „heilige Zahl“ gesehen. Sie bildet die Grundlage für das Dezimalsystem. Die vier Zahlen der Tetraktys bilden, neben anderen Bezügen (vier Elemente, vier ineinandergreifende Welten etc.), auch die Basis für die Musiktheorie.

 

Die pythagoräische Tetraktys fußt auf Inhalten aus der hebräischen Tradition, woraus der vierbuchstabige Name JHWH für das Allerhöchste abgeleitet wird und in einem gleichseitigen Dreieck (sog. Entfaltungsdiagramm, Tetragramm) angeordnet ist.

 

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